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Baum mit Daumen Hoch
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Dein Like schlägt Wurzeln!
Wir machen dein „Gefällt mir“ zu Bäumchen!
Unser ambitioniertes Ziel für 2018: 10.000 Bäume für Äthiopien!

Bäume haben viele gute Eigenschaften: Ihre Wurzeln halten den Boden fest, sie speichern Wasser und ihre Kronen spenden Schatten. Nur so kann die karge Erde wieder in fruchtbaren Boden verwandelt werden – und die Menschen haben wieder genug zu essen.

Mach mit und verändere mit jeder „Gefällt mir“ Angabe für unsere #1Like1Baum-Beiträge auf Facebook und Instagram das Leben der Menschen in Äthiopien – ganz einfach und schnell!

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Wie wird mein „Like“ zu einem Baum?

    Ganz einfach: Wenn du einen Beitrag unserer Kampagne „#1Like1Baum“ auf Facebook oder Instagram mit „Gefällt mir“ markierst, wird dafür in Äthiopien ein Baum gepflanzt. Ganz genau heißt das, dass wir alle Reaktionen mitzählen, so haben wir immer im Blick, wie viele „Likes“, also Bäume, wir schon erreicht haben.

    Zusätzlich wird dein Like auch noch zu einem Euro für unsere Aufforstungsprojekte: Unser Partner Cooltours spendet für jedes Like einen Euro. Lese mehr dazu unter „11. Cooltours unterstützt 2018 erneut ‚#1Like1Baum‘ – was heißt das konkret?“

  2. Warum pflanzt ihr überhaupt Bäume?

    Bäume haben viele gute Eigenschaften: Ihre Wurzeln halten den Boden fest, wenn es regnet wird also die Erde nicht abgeschwemmt. Das Wasser wird in der verwurzelten Erde gespeichert und es können sich sogar Quellen bilden. Die Erde wird fruchtbarer, wodurch auch andere Nutzpflanzen besser gedeihen. Bäume spenden außerdem Schatten, in dem zum Beispiel Kaffeestauden gut wachsen und sie beeinflussen durch Verdunstung und CO2-Austausch das Mikroklima positiv. All diese Eigenschaften von Bäumen sind für die Menschen in Äthiopien besonders wichtig – denn sie leben zum Großteil vom Ertrag ihrer Felder. Ob die Erde fruchtbar ist und ob es regnet, ist für sie also entscheidend, ob sie genug zu essen haben. Viele gute Gründe, um noch heute einen Baum zu pflanzen!

  3. Wo ist der Wald in Äthiopien überhaupt hin?

    Holz wird im ländlichen Äthiopien für den Hausbau und als Brennmaterial genutzt. Bei den traditionell offenen Feuerstellen wird naturgemäß viel mehr Brennholz benötigt, als bei einem geschlossenen Ofen. Außerdem führt das Bevölkerungswachstum dazu, dass mehr landwirtschaftliche Fläche gebraucht wird, wozu Wald oft gerodet wird. Das sind nur ein paar der Gründe, weshalb es in Äthiopien vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu massiver Abholzung kam. Das hat dazu geführt, dass derzeit nur etwa 11% der Landesfläche von Wald bedeckt sind. Schwer vorstellbar? Wer einen Vergleich sucht, wird in Irland fündig: Auch hier beläuft sich die von Wald bedeckte Fläche auf nur 11%. Tatsächlich ist eine der bekanntesten Wahrzeichen - der Burren - eine Folge von Abholzung und Erosion. In Österreich sind übrigens ganze 48% des Landes mit Wald bedeckt, das heißt in Österreich gibt es rund 4 Millionen Hektar Wald. Zum Vergleich: In Äthiopien sind es 12 Millionen Hektar, also nur drei Mal so viel, obwohl das Land 13 Mal so groß ist wie Österreich.

  4. Wer wird die Bäume pflanzen?

    Wie alle Maßnahmen bei Menschen für Menschen wird auch die Aufforstung von den äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam mit der Bevölkerung durchgeführt. Beispielsweise beteiligen sich die Bewohnerinnen und Bewohner eines Dorfes für gewöhnlich an Aufforstungsprojekten mit ihrer Arbeitskraft, aber auch mit Material, wie zum Beispiel für die Umzäunung. Wer sich wie beteiligt, entscheidet und organisiert die Dorfgemeinschaft selbst. Und ist ein Aufforstungsgebiet einmal angelegt, kümmert sie sich darum. So achtet sie zum Beispiel darauf, dass die jungen Pflanzen nach dem Einsetzen nicht von Ziegen und anderen Tieren abgefressen werden. Die Verantwortung bleibt so bei der Bevölkerung, Menschen für Menschen leistet nur die erste Unterstützung.

  5. Wo genau wird mein Baum gepflanzt?

    Wir können dein Like zwar in einen Baum verwandeln, ihn aber bis zu der exakten Stelle zu verfolgen, wo er gepflanzt wird, würde um einiges zu viel Verwaltungsaufwand bedeuten ;-). Was wir aber definitiv wissen: Dein Baum wird in den Regionen Jeldu oder Ginde Beret gepflanzt. Beide Projektregionen werden durch Spenden aus Österreich finanziert. Wir besichtigen persönlich regelmäßig die Projekte und berichten dann unter anderem auf unserer Website über die Aktivitäten.

    Am einfachsten bleibst du mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

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  6. Welche Bäume werden gepflanzt?

    Diese Frage freut unseren Kollegen Abayneh Aleme besonders. Abayneh ist Leiter der Landwirtschaftsprojekte in Ginde Beret und Abune Ginde Beret und kennt die Bäume und ihren Nutzen gut. Für die Aufforstung werden mehr als zwanzig unterschiedliche Bäume, Sträucher und Gräser gepflanzt. Bei den Bäumen handelt es sich um viele verschiedene Sorten, die alle ihre eigenen Eigenschaften mitbringen: Zum Beispiel heimische Sorten wie eine Akazienart, die auch zur Futtermittelgewinnung genutzt werden kann, oder der Birbirra, eine endemische Art, die besonders viel Schatten spendet. Andere Bäume wiederum haben ganz vielseitige Eigenschaften, wie zum Beispiel der Niembaum, der schnell wächst und damit für die rasche Rekultivierung wichtig ist – seine Samen können außerdem gegen Schädlingsbefall genutzt werden. Oder der sogenannte „Meerrettichbaum“, dessen Samen zu Biodiesel verarbeitet werden können. Der Kosobaum, mit dem Abayneh hier posiert, ist zum Beispiel auch ein heimischer Baum und wird schon lange in der äthiopischen Heilkunde genutzt.
    Mann stützt sich an Baum ab

  7. Woher nehmt ihr die Setzlinge für die Bäume?

    In allen Projektgebieten werden Baumschulen eingerichtet, um die unterschiedlichsten Pflanzen zu ziehen: Obstbäume, Kaffeesträucher, Futtergras und eben auch unterschiedliche Bäume, Sträucher und Gräser zur Aufforstung. Die Baumschulen werden nach Abschluss eines Projekts entweder in die Verantwortung der örtlichen Behörden übergeben oder von Privatpersonen oder Dorfgemeinschaften übernommen. Auch die Bauern selbst ziehen Stecklinge und Setzlinge bei sich zuhause, um sie unter anderem an Nachbarn zu verkaufen. Die Samen für Bäume werden von der Bevölkerung gesammelt – am eigenen Hof oder in naheliegenden Wäldern – und an die Baumschulen verkauft. Viele der Samen für die heimischen Bäume in Ginde Beret oder Jeldu kommen beispielsweise aus dem Chilimo Forrest, ein Waldschutzgebiet nördlich der Stadt Ginchi, wo besonders viele heimische Bäume wachsen.

  8. Wann werden die Bäume gepflanzt?

    Die Pflanzzeit in Äthiopien richtet sich nach den Regenzeiten. Denn es macht naturgemäß keinen Sinn, Bäume zu pflanzen, wenn gerade der Höhepunkt der Trockenzeit herrscht. In Regionen wie Ginde Beret gibt es in der Regel zwei Regenzeiten: Eine kleine im Frühjahr (Belg) und eine große Regenzeit über die Sommermonate (Kiremt). Die meisten Setzlinge werden im Frühjahr aufgezogen, sodass sie über die Sommermonate gepflanzt werden können.

  9. Ich will nicht nur „liken“, sondern mehr tun – wie kann ich das machen?

    Du hast viele Möglichkeiten, unsere Arbeit zu unterstützen. Die Einfachste lautet „Sharing is caring“: Informiere deine Freundinnen und Freunde über unsere Arbeit, indem du Beiträge teilst oder ihnen davon erzählst. Je mehr Menschen wir in Österreich erreichen, umso mehr Menschen können wir in Äthiopien unterstützen.

    Natürlich freuen wir uns auch über jede Spende für unsere umfassende Arbeit in den Projektregionen! In unserem Spendenshop kannst du online direkt für das Pflanzen von Baumsetzlingen spenden . Oder mit nur wenigen Klicks für eine andere der vielen weiteren Maßnahmen, die wir in Äthiopien gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften umsetzen. Hier findest du alle Möglichkeiten: Spendenshop.

  10. Wie geht es mit den Bäumen weiter?

    Auf unserer Website informieren wir dich regelmäßig, wo die Bäumchen all ihre guten Eigenschaften entfalten und wie unsere Aufforstungsprojekte das Leben der Menschen verbessern: www.mfm.at
    Möchtest du Updates aus unseren Projektregionen direkt in deine Mailbox bekommen? Dann melde dich einfach zu unserem Newsletter an:

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  11. Cooltours unterstützt 2018 erneut „#1Like1Baum“ – was heißt das konkret?

    Cooltours, ein Grazer Reiseanbieter für Sprach- und Projektreisen, unterstützt die Projekte von Menschen für Menschen seit vielen Jahren und engagiert sich unter anderem für Umwelt- und Klimaschutz, aktuell im Speziellen mit der neuen Produktlinie friends&more, einem Angebot speziell für nachhaltige Gruppenreisen. Schon 2017 hat Cooltours unsere Kampagne „#1Like1Baum“ unterstützt und für jedes Like zusätzlich 1 Euro für unsere Aufforstungsprojekte gespendet.

    Es freut uns ganz besonders, dass Cooltours 2018 wieder mit an Bord ist und eure Likes wieder zu Euros für unsere Aufforstungsprojekte macht! Unser gemeinsames Ziel ist es, bis 25.07.2018 10.000 Likes zu sammeln. Cooltours unterstützt die Aktion mit einer Spende bis zu 10.000 Euro, die landwirtschaftlichen Projekten rund um Aufforstung zugute kommt. Wir bedanken uns für diese großartige Unterstützung!

  12. Was wurde aus den gesammelten Likes von „#1Like1Baum“ 2017?

    2017 konnten wir im Rahmen von „#1Like1Baum“ fabelhafte 5.122 Likes und damit Bäumchen für unsere Projektregionen Jeldu und Ginde Beret sammeln. Die Bäumchen wurden im Rahmen unserer Aufforstungsprojekte in den beiden Regionen gepflanzt und erfüllen dort wichtige Aufgaben: Sie sind Teil von großflächiger Aufforstung, wurden zum Schließen von Erosionsgräben gepflanzt und auf den Feldern von Bauern eingesetzt, um ihren Feldern Schatten zu spenden und Wasser zu speichern. Damit haben alle, die bei #1Like1Baum 2017 mitgemacht haben, einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich die Lebensbedingungen der Familien in Äthiopien dauerhaft verbessern und der Wald mit all seinen positiven Eigenschaften in die Regionen zurückkehrt! Für dieses tolle Engagement möchten wir uns herzlich bedanken!

    Was genau aus den Bäumchen Großartiges entstanden ist, könnt ihr hier nachlesen: www.mfm.at

    Übrigens war unsere Botschafterin Sara Nuru im Oktober 2017 in unseren Projektregionen und hat gemeinsam mit Workenesh Tefari selbst ein Bäumchen auf Workeneshs Feld gepflanzt.
    Sara Nuru gemeinsam mit Feldarbeiterin halten den Daumen in die Höhe